Das charakteristische Merkmal der Teleskop-Tieflader von Junchi ist ihr zweilagiger, hydraulisch verschiebbarer Teleskop-Hauptrahmen. Durch Aktivierung des eingebauten hydraulischen Pumpensystems kann der Fahrer das Ladedeck von einer Grundlänge von 12 Metern auf bis zu 28 Meter erweitern. Die Gleithülsenstruktur verwendet präzisionsgefertigte Führungsschienen aus legiertem Stahl mit integrierten Schmierkanälen und gewährleistet eine reibungslose, klemmfreie Längenverstellung, ohne dass eine manuelle Demontage der Rahmenkomponenten erforderlich ist. Sobald das Deck die gewünschte Auszugslänge erreicht, rasten mechanische Sicherungsstifte automatisch ein, um die inneren und äußeren Rahmenschichten zu sichern und so ein Verschieben des Rahmens bei Überlandfahrten auf der Autobahn zu verhindern. Durch dieses Design entfällt die Notwendigkeit, mehrere separate Anhänger für unterschiedliche übergroße Ladungsabmessungen zu mieten, was die Flottenbeschaffungs- und Lagerkosten für Schwerlastlogistikunternehmen drastisch senkt.
Die flache, konkave Plattform sorgt für eine extrem niedrige Deckhöhe von nur 820 Millimetern, wodurch Transportteams kostspielige Umwege über die Höhenbegrenzung vermeiden können, wenn sie große Windkraftanlagen und Industriemaschinen bewegen. Die gesamte Deckoberfläche ist mit verdickten, verschleißfesten Manganstahlplatten bedeckt, an deren Plattform Dutzende hochbelastbare geschmiedete Zurrringe angeschweißt sind, um übergroße Ausrüstung mithilfe von Stahlketten und Spannbindern zu sichern. Die Schwanenhalsbaugruppe ist in fester und abnehmbarer Variante erhältlich; Bei Modellen mit abnehmbarem Schwanenhals können schwere Maschinen direkt von der Vorderseite auf das Deck gefahren werden, sodass keine schweren hinteren Laderampen erforderlich sind und die Ladezeit der Maschinen halbiert wird.
Alle tragenden Strukturkomponenten bestehen aus hochwertigem T700- und T1000-Zugstahl, wobei jede Schweißnaht von automatischen Roboterschweißgeräten ausgeführt wird, um eine gleichbleibende strukturelle Festigkeit zu gewährleisten. Der Anhänger wird einer Kugelstrahl-Oberflächenvorbereitung unterzogen, bevor er mehrere Schichten einer Korrosionsschutzgrundierung und eines Decklacks erhält, die ihn resistent gegen Rost in feuchten Küstenregionen, staubigen Wüstenautobahnen und regnerischen Bergbaugebieten machen. Kunden können die Achsanzahl von 3 bis 12 Achsen für extrem schwere Lastanforderungen individuell anpassen, mit der Wahl zwischen mechanischer Blattfederaufhängung oder selbstnivellierender hydraulischer Aufhängung, die die Deckhöhe anpasst, um unebene Straßenoberflächen zu überwinden. Zu den weiteren kundenspezifischen Optionen gehören hydraulische Heckladerampen, Reifendrucküberwachungssysteme, seitliche Kollisionsschutzplatten und spezielle Stützhalterungen, die ausschließlich für den Transport von Rotorblättern von Windkraftanlagen konzipiert sind.
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