Schwertransporte und Projektladungen entziehen sich der Standardlogistik. Ein 60-Tonnen-Transformator passt nicht auf einen Standard-Pritschenwagen. Ein 45 Meter langer Rotorblatt einer Windkraftanlage kann einen städtischen Kreisverkehr nicht bewältigen. Eine Ladung frisch geschnittener Hartholzstämme zerstört normale Suspensionen innerhalb eines Jahres. Betreiber stehen vor drei technischen Herausforderungen: Höhenbeschränkungen bei standardmäßigen 1.500-mm-Deckhöhen, ungleichmäßige Lastverteilung, die zu Durchstichen im Deck führt, und Streckenbeschränkungen an 90°-Kreuzungen.
Für extrem schwere Ladung bieten unsere Tieflader-Sattelauflieger eine Ladeflächenhöhe von nur 900 mm und ermöglichen den Transport von 4,5 Meter hohen Transformatoren unter Standardbrücken. Für den Holzeinschlag verfügen unsere Holztransporter über verstärkte Pritschen mit Anti-Rotations-Spikes und einer robusten Hubbalkenaufhängung. Für extreme Längen verfügen unsere Spezialauflieger über ausziehbare Pritschen, die sich von 11 auf 25 Meter teleskopieren lassen, für Windflügelsegmente und vorgefertigte Betonträger. Für den Schwertransport von Flüssigkeiten verfügen unsere Flüssigkeitstanker und Öltanker über interne Leitbleche und Überrollschutzventile.
Ein Schwertransportunternehmer in Chile, der Komponenten für Windkraftanlagen transportiert, ersetzte herkömmliche Pritschenauflieger durch Tiefbettauflieger und ausziehbare Spezialauflieger von Junchi. Schäden an Turbinenschaufeln während des Transports gingen um 74 % zurück. Die Anforderungen an Begleitfahrzeuge wurden um 50 % reduziert. Nach 24 Monaten waren alle 12 Junchi-Anhänger ohne strukturelle Mängel im Einsatz.
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